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Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Führung durch die Gedenkstätte und szenische Lesung

 

Am 27. Januar 1945 wurden die Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz von russischen Soldaten befreit. Auschwitz steht wie kein anderes KZ als Symbol für den millionenfachen Mord des NS-Regimes vor allem an Juden, aber auch an anderen Volksgruppen. Deshalb wurde der Tag der Befreiung im Jahr 1996 zum ersten Mal als nationaler Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Er soll, wie es der damalige Bundespräsident Herzog in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag ausdrückte, als zentraler Gedenktag „aus der Erinnerung immer wieder lebendige Zukunft werden lassen". 2005 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 27. Januar in einer Resolution offiziell zum internationalen Holocaustgedenktag.

 

Anlässlich des „Tag des Gedenkens" war die Gedenkstätte Landjuden an der Sieg an diesem Tage für einen Besuch der Dauerausstellung geöffnet. Zudem fand eine szenische Lesung unter dem Titel „Eine wahre Geschichte – Mut zu leben" statt. In einer mit vielen Bildern illustrierten Präsentation erzählten Helena Baloun—Demer und ihre Tochter Isabel Demer die Erinnerung ihrer anwesenden Mutter und Großmutter Olga Rotter-Baloun. Das glückliche Familienleben ihrer Mutter Adelheid, einer Donauschwäbin, und ihres jüdischen Vaters Otto Rotter im heutigen Serbien, die Verfolgung und der Verlust des Vaters in einem deutschen Lager im Zweiten Weltkrieg in Belgrad wurden hier erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Ich danke der Familie für den sehr spannenden und intensiven Vortrag.

 

27.01.2016

Bürgermeister Hans-Christian Lehmann, Olga Rotter-Baloun, Helena Baloun-Demer,

Isabel Demer und Dr. Claudia Maria Arndt (v.l.n.r.)

 


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