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100 Tage in Windeck - Markus Wehner ist der neue Förster

Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft

 

Rund 100 Tage ist Forstamtmann Markus Wehner nun Förster im Revier Windeck. Als Mitarbeiter des Regionalforstamtes Rhein-Sieg-Erft mit Sitz in Eitorf betreut er die drei Forstbetriebsgemeinschaften Kohlberg, Leuscheid und Herchen-Dattenfeld. Rund 700 Waldbesitzer haben sich dort zusammengeschlossen, um ihre ca. 1.900 Hektar Wald – meistens kleinparzelliert – besser bewirtschaften zu können. Zu diesem Zweck haben die drei Forstbetriebsgemeinschaften mit dem Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft einen Vertrag abgeschlossen und das Amt als Dienstleister eingesetzt. Markus Wehner, selbst wohnhaft in Windeck, ist der Mann vor Ort und betreut die Windecker Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer.

 

Sozusagen „von der Pieke auf" kennt Markus Wehner den Beruf des Försters. Schon als Kind und Jugendlicher mit dem Wald verbunden hat er zum Einstieg in den „grünen Beruf" eine Ausbildung zum Forstwirt gemacht und diese im Jahr 1996 als Jahrgangsbester in Nordrhein-Westfalen abgeschlossen.

 

An die Ausbildung schloss sich dann das Studium der Forstwirtschaft an. In diesem Studiengang profitierte Wehner von seinen in der Lehre erworbenen Kenntnissen und fand viel schneller den Bezug, als mancher Kommilitone, dem diese Grundlage fehlte.

 

Nach dem Vorbereitungsdienst in der Landesforstverwaltung Nordrhein-Westfalen, der Anwärterzeit, fand Wehner dann seine erste Anstellung in Düsseldorf im Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Danach wechselte er ins Forstamt nach Eitorf und übernahm dort die Leitung des Fachgebietes „Zentrale Dienste". Zuständig für den internen Betrieb des immer größer werdenden Forstamtes – mittlerweile hat das Forstamt rund 100 Mitarbeitende und 40 Auszubildende – lag es in seiner Verantwortung, dass alle Zahnräder des Bürobetriebs ineinander greifen konnten und der tägliche Dienstbetrieb funktionierte.

 

Nach über 12 Jahren in dieser Funktion wollte Wehner aber wieder zurück in den Wald und sah seine Chance gekommen, als das Revier Windeck frei wurde. „Ich möchte die Jahre im Innendienst nicht missen" – so sagt der 42-Jährige, „aber mich zog es zurück in den Wald. Bereits die ersten drei Monate haben gezeigt, dass es der richtige Schritt war".

 

Bürgermeister mit dem neuen Förster M. Wehner

 

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