Gelenktes Praktikum bei der Gemeindeverwaltung Windeck
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Unter dem Motto „Vom Bergischen zur Sieg“ bewirbt sich die Gemeinde Windeck mit 6 anderen Kommunen um die Anerkennung als LEADER-Region. Bei erfolgreicher Teilnahme stehen Fördergelder für Projekte der wirtschaftlichen Entwicklung zur Verfügung. Lesen Sie mehr…

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Gemeinde Windeck
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  • Montag - Freitag: 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr
  • Donnerstag: 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr

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Im Bahnhofsgebäude 
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51570 Windeck-Schladern

Telefon: 0 22 92 / 9 29 08 31

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  • Mittwochs - Freitag: 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
  • Samstag und Sonntag: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Pädagogisches Konzept

Kindertageseinrichtungen haben neben der Betreuungsaufgabe einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag, welcher die Erziehung des Kindes in der Familie unterstützen und ergänzen soll. Jedes Kind hat einen Anspruch auf Bildung und auf Förderung seiner Persönlichkeit.

 

Der pädagogische Ansatz

ist der rote Faden, der sich durch die Kindergartenarbeit zieht und Ausgangspunkt aller Entscheidungen. die getroffen werden. Unser Kindergarten stellt den "Situationsorientierten Ansatz" in den Vordergrund. Wesentliches Prinzip dieses Ansatzes ist die Orientierung an der Lebenssituation, den Bedürfnissen, Interessen und Erfahrungen der Kinder.

 

Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist die gezielte, reflektierte Beobachtung der Kinder, die Berücksichtigung ihrer Lebenssituation und des sozialen Umfeldes.

 

Neben der Hilfe bei der Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger Lebenssituationen liegt dem situationsorientierten Ansatz ein ganzheitliches Menschenbild zugrunde, das neben kindlicher Stärke und Kompetenz auch kindliche Hilflosigkeit, Unerfahrenheit und Schutzbedürftigkeit berücksichtigt.

 

Situationsorientiert meint....

Jedes Kind benötigt seine eigene Entwicklungszeit, um bestimmte Fähigkeiten zu Fertigkeiten zu entwickeln, wobei individuelle Interessen Berücksichtigung finden.

 

Um den Kindern einen möglichst großen Erfahrungsbereich zu schaffen, werden sämtliche Räume, ebenso das Außengelände zu Spielbereichen erklärt.

 

Die Kinder erfahren den Sinn von Werten und Normen vor allem im alltäglichen Zusammenleben, in realen Lebenssituationen und in einem anregungsreichen Umfeld innerhalb und außerhalb des Abenteuerlandes.

 

Die Kinder haben die Gelegenheit, aktiv ihren eigenen, individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten entsprechend den Kindergartenalltag neben dem Freispiel mit zu gestalten.

 

Neben dem Freispiel bieten wir Erfahrungs- und Lernangebote an, die sich an den Bedürfnissen der Kinder orientieren und sie in ihrer Weiterentwicklung unterstützen und fördern.

 

Wir, die Erzieherinnen

Wir sehen uns nicht als Animateurin oder Unterhalterin, sondern als Entwicklungsbegleiterin und Anwätin des Kindes. Unser entwicklungsbegleitendes Handeln ist das Ergebnis eines Zusammenspiels von sehr unterschiedlichen Einflüssen und Faktoren. Impulse der Kinder werden aufgegriffen, um auf diese Weise die Entwicklung der Kinder zu förden. Dabei stehen die Bedürfnisse und nicht nur die Wünsche der Kinder im Vordergrund. Wir leiten aus Beobachtungen Situationen ab, die für die meisten Kinder von Bedeutung sind und entwickeln daraus Projekte für die Kindergartengruppe.

 

Die Kinder werden bei den verschiedenen Projekten mit einbezogen, Projektthemen entstehen aus Alltags- und Spielsituationen heraus und werden mit den Kindern gemeinsam entwickelt.

 

Wir besprechen aber auch belastende und störende Einflüsse und überlegen gemeinsam, diese dauerhaft zu verändern (z.B. Gruppenregeln).

 

Was uns wichtig ist...

Vieles von dem, was Kinder im Kindergarten lernen, tragen sie nicht vorzeigbar in der Hand mit nach Hause. Trotzdem haben sie dort eine Menge erfahren und gelernt - Qualitäten, die stark machen für das Leben.

 

Zwölf Beispiele für Lernerfolge im Kindergarten, die vielleicht nicht gleich ins Auge springen, dafür Kinder aber umso wirkungsvoller in ihren Entwicklung  unterstüten, wurden in der Fachzeitschrift "TPS" so treffend zusammengefaßt, dass wir diese Auflistung wörtlich übernommen haben. Diese bildet einen wichtighen Grundstein unserer pädagogischen Arbeit:

 

Du bist mit wichtig

In der altersgemischten Gruppe erleben sich Kinder mal groß, mal klein, mal stark, mal helfend, mal Hilfe suchen... Solche eigenen Erfahrungen sind die Grundlage für gegenseitiges Verständnis und verantwortliches Handeln.

 

Kinderfragen werden aufgegriffen. Zusammen macht man sich auf die Suche nach Antworten. Wo Kinder in ihren Interessen ernst genommen werden, entwickeln sie Freude am Lernen und Entdecken.

 

Ich begreife

Kinder lernten ganzheitlich. Sie wollen die Dinge nicht nur anschauen oder darüber reden. Sie wollen sie anfassen, daran riechen, befühlen, damit experimentieren. Das ist im Kindergarten erlaubt und wird gefördert. Sinneswahrnehmungen sind die Grundlage für ein diffenrenziertes Vorstellungs- und Denkvermögen. Deshalb haben Kinder zwar häufig schmutzige Hosen und klebrige Hände. Aber nur so machen sie all die Erfahrungen, die sie später einmal in die Lage versetzen, in der Schule mit zu denken und Zusammenhänge gedanklich nachvollziehen zu können.

 

Ich kann etwas

Sich selbst an- und auszuziehen - die Schuhe selbst binden - darauf achten, dass der verlorene Hausschuh wieder gefunden wird - das verschüttete Getränk selbst aufwischen. Das sind die kleinen Schritte zur großen Selbstständigkeit.

 

Das will ich wissen

Die Triebfeder zum Lernen ist die Neugier. Und neugierig sind Kinder ganz gewaltigt. Dies ist im Kindergarten erwünscht und wird auch unterstützt.

 

Ich traue mich

Mit dem Messer schneiden, sägen, auf Bäume klettern - Kinder wollen die Dinge "echt" tun und nicht nur im Spiel. Im Kindergarten dürfen Kinder kochen, backen, werken, pflanzen eigene Ideen verwirkliche...

 

Zutrauen macht stark und motiviert.

 

Ich habe eine Idee

Bilder malen, werken, gestalten, musizieren, im Sand spielen, Geschichten spielen und erfinden... Der Kindergarten bietet Zeit, Möglichkeiten und Freiheit für eigene Ausdrucksformen. Dabei entwickeln Kinder Eigeninitiative und Fantasie, verfolgen ihre Ideen, finden Wege und Lösungen, werden erfinderisch und kreativ.

 

Das mache ich gern

Kindergartenalltag orientiert sich am Bedürfnis der Kinder. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Spiel zu. Spielen macht Spaß und was Spaß macht, das machen Kinder mit ganzem Herzen. Zeit zum Spielen ist Zeit, in der die Kinder einer Sache mit Konzentration nachgehen und dabei Ausdauer und Durchhaltevermögen entwickeln.

 

Ich gerhöre dazu

Mit anderen zusammen sein, heißt für Kinder vor allem mit anderen spielen. Gemeinsames Spielinteresse verbindet. Im Spiel planen Kinder miteinander, setzen sich auseinander, lernen sich zu behaupten, finden Kompromisse, schließen Freundschaften...

 

Ich habe etwas zu sagen

Einen Streit miteinander klären - erzählen, was man erlebt hat - zusammen einen Ausflug planen - nach der eigenen Meinung gefragt werden - sagen können, was man will und was man nicht möchte... Das macht stark. Wer sich sprachlich ausdrücken lernt, kann sich mit anderen verständigen, wird nicht überhört oder übergangen.

 

Ich habe eine Aufgabe

Im Kindergarten übernehmen Kinder Aufgaben in der Gemeinschaft. Den Tisch decken, nach dem Spiel zusammen aufräumen, dem anderen beim Anziehen helfen, im Garten ein Beet anpflanzen und pflegen, sich um ein neues Kind kümmern... In vielen kleinen Handlungen lernen Kinder, Verantwortung für einander und für eine gemeinsame Sache zu übernehmen.

 

Du wirst mir vertraut

Im Kindergarten treffen Kinder aus verschiedenen Elternhäuser mit unterschiedlichen familiärem, kulturellem und nationalem Hintergrund zusammen. Was sich gesellschaftlich noch schwierig gestaltet, wird hier "im Kleinen" oft schon selbstverständlich voneinander erfahren und miteinander gelebt.

 

Unser Eingewöhnungskonzept

Die Aufnahme Ihrer Kinder in unserer Einrichtung bedarf einer sorgfältigen, organisatorischen und fachlichen Vorbeireitung und Durchführung, um nachteilige Folgen für die Entwicklung der Kinder, für ihr Wohlbefinden und ihre Bindung an die Eltern zu vermeiden. Der Beginn des Kindergartenbesuches verlangt von den Kindern erhebliche Anpassungsleistungen an die neue Umgebung, die für die Kinder mit weithin unterschätzten Anstrengungen verbunden sind. An der Freien Universität Berlin konnte bereits in einer Mitte der 1980er Jahre durchgeführten Untersuchung u.a. einen Zusammenhang zwischen einer Begleitung (bzw. deren Fehlen) des Kindes durch einen Elternteil zu Beginn des Krippenbesuches und den Fehlzeiten der Kinder wegen einer Erkrankung im ersten Halbjahr des Besuches, dem Entwicklungsstand der Kinder nach diesem Zeitraum und der Qualität der Bindungsbeziehungen zur Mutter nachgewiesen werden (Laewen, 1989,vgl auch Rottmann & Ziegenhain, 1988).

 

Kinder, die ohne eine Begleitung eines Elternteils von angemessener Dauer auskommen mussten, fehlten durchschnittlich vier Mal häufiger wegen einer Erkrankung und lagen in ihrer kognitiven Entwicklung nach sechs Monate deutlich zurück. Die Qualität der Bindung an die Mütter war erheblich beeinträchtigt. Nach wenigen Wochen des Krippenbesuchs konnten bereits deutliche Verhaltensunterschiede zwischen den begleiteten und unbegleiteten Kindern zugunsten der ersten Gruppe beobachtet werden.

 

Alle Kinder sind dur5ch besondere Beziehungen (Bindungen) mit den Erwachsenen ihrer nächster Umgebung, in der Regel also zumindest mit ihren Eltern, eng verbunden. Insbesondere im Vorschulalter benutzen die Kinder diese Bindungsbeziehungen u.a. dazu, sich bei Irritationen, die in unbekannten Umgebungen bis hin zu Panikreaktionen regelmäßig auftreten, wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ist in einem solchen Falle keine Person anwesend, zu der das Kind eine Bindung aufgebaut hat, ist es auf sich selbst angewiesen, was grunddätzlich bei allen Kindern zu Überforderungen führt.

 

Erst wenn es dem Kind gelungen ist, zur Erzieherin eine Bindungsbeziehung aufzubauen, kann es sich auf sie stützen, um dann den Anforderungen der neuen Umgebung gerecht werden zu können. Bis zu diesem Zeitpunkt benötigen alle Kinder die Unterstützung durch einen Elternteil oder eine andere Beziehungsperson.

 

Auf Grundlage des "Berliner Eingewöhnungsmodels" beginnen wir im Abenteuerland bei der Eingewöhnung neuer Kinder mit einer dreitägigen Grundphase. Dabei begleitet ein Elternteil das Kind in den Kindergarten und hält sich dort mit ihm zusammen für ein bis zwei Stunden auf. Natürlich kann diese Rollen auch eine andere Bezugsperson, die das Kind ansonsten regelmäßig betreut, wie z.B. Oma oder Tagesmutter, übernehmen.

 

Eine vorläufige Entscheidung über die Dauer der Eingewöhnungszeit treffen in der Regel am vierten Tag. An diesem Tag unternimmt der begleitende Elternteil einen ersten Trennungsversuch. Je nach Ablauf dieser Phase entscheidet sich, ob das Kind eine längere oder kürzere Eingewöhnungszeit in den Kindergarten benötigt.

 

Danach folgt die Stabilisierungsphase, in der die Erzieherin, zunächst im Beisein des Elternteils, in zunehmenden Maße die Versorgung des Kindes übernimmt und sich ihm als Spielpartner anbietet. Die begleitenden Eltern üüberlassen es jetzt immer mehr der Erzieherin, als erste auf Signale des Kindes zu reagieren und helfen nur, wenn das Kind die Erzieherin noch nicht akzeptiert.

 

Unter Beachtung der Reaktion des Kindes wird für die Kinder täglich der Zeitraum vergrößert, in dem das Kind allein mit der Erzieherin bleibt. Die begleitende Bezugsperson hält sich für den Notfall jedoch in der Nähe, nach Möglichkeit in der Einrichtung, auf. Mit Hilfe der Erzieherin entwickelt der begleitende Elternteil ein kurzes Abschiedsritual mit dem Kind, das von nun an eingehalten werden soll und dem Kind die tägliche Trennung sehr erleichern kann. Akzeptiert  das Kind die Trennung von den Eltern noch nicht und lässt es sich während ihrer Abwesenheit von der Erzieherin nicht sicher beruhigen, sollte mit weiteren Trennungsversuchen gewartet werden.

 

Zum Ende der Eingewöhnung steht die Schlussphase, in der die Eltern sicht nicht mehr gemeinsam mit dem Kind im Kindergarten aufhalten, jedoch jederzeit erreichbar sind, falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht, um das Kind in besonderen Fällen aufzufangen.

 

Die Eingewöhnung des Kindes ist grundsätzlich dann abgeschlossen, wenn es die Erzieherin als "sichere Basis" akzeptiert hat und sich von ihr trösten lässt. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass das Kind gegen den Weggang seiner Eltern protestiert (Bindungsverhalten zeigt), das ist sein gutes Recht. Entscheidend ist, ob es sich von der Erzieherin schnell beruhigen lässt, wenn die Eltern gegangen sind und sich danach interessiert und in guter Stimmung den angebotenen Aktivitäten zuwendet.

 

Insgesamt muss berücksichtig werden, dass auch unter günstigen Bedingungen der Eingewöhnungsprozess den Kindern hohe Anpassungsleistungen abverlangt. Es kann häufig beobachtet werden, dass die Kinder nach dem Aufenthalt in der Kindertagesstätte in der ersten Zeit sehr müde sind. In diesem Zusammenhang ist es deshalb sehr wichtig, dass die Kinder, wo immer dies möglich ist, während der ersten Wochen nur halbtags die Einrichtung besuchen.

 

Selbstverständlich besprechen wir mit Ihnen die Eingewöhnungszeit Ihres Kindes in einem persönlichen Gespräch vor der Aufnahme im Abenteuerland.

 

Wir beziehen uns auf nachfolgende Literatur:

  • Laewen, H.-J., Andres, B., Hedervan, E: "Ohne Eltern geht es nicht. Die Eingewöhnung von Kindern in Krippen und Tagespflegestellen",  2007, Cornelsen Verlag, Scriptor, 4. Auflage
  • Laewen, H.-J., Andres, B., Hedervan, E: "Die ersten Tage - ein Modell zur Eingewöhnungssituation in Krippe und Tagespflege", 2009, Cornelsen Verlag, Scriptor 5. Auflage

 

Entwicklungsdokumentation und Bildungsbegleitung

Auf der Grundlage des Kinderbildungsgesetzes sollen von allen Kindergartenkinder Bildungsdokumentationen zur Begleitung der persönlichen Entwicklung eines jeden Kindes erstellt werden. Dazu erhalten Sie separat die von uns benötigte Einverständniserklärung.

 

Auf der Ebene der kommunalen Kindergärten in der Gemeinde Windeck haben wir uns zur Dokumentation auf den "Gelsenkirchener Entwicklungsbegleiter " geeinigt. Die schriftliche Entwicklungsbegleitung findet in ca. halbjährlichen Abständen in den Entwicklungsbereichen Sprache, kognitive Entwicklung, soziale Kompetenz, Feinmotorik und Grobmotorik statt.

 

Ergänzt wird diese Dokumentation durch weitere Beobachtungen, persönliche Notizen, den Austausch im Team sowie durch unsere Portfolios (Erklärungen nachstehend).

 

Da der "Gelsenkirchener Entwicklungsbegleiter" erst für Kinder ab drei Jahren entwickelt wurde, haben wir für die jüngeren Kinder ab zwei Jahren die Entwicklungsbegleitung nach Kuno Bellers (www.entwicklungstabelle.de) ergänzt.

 

Im jedem Kindergartenjahr findet mindenstens ein Gespräch zur Entwicklung- und Bildungsentwicklung Ihres Kindes statt. Sie haben als Eltern nach vorheriger Absprache natürlich zusätzlich die Gelegenheit, die Dokumentation einzusehen und mit Ihrer Erzieherin zu besprechen. Bei einem konkreten Anlass werden wir dies aber auch von uns aus machen und ein Gespräch mit Ihnen suchen.

 

Portfolio

Jedes Kind hat seinen eigenen, unverwechselbaren Weg der Entwicklung und des Lernens. Wir begreifen es als wichtige Aufgabe, die individuellen Entwicklungs- und Lernwege der Kinder genau zu verfolgen und zu dokumentieren.

 

Im Abenteuerland haben wir mit unseren "Sammelordnern" bereits vor vielen Jahren angefangen, Kinderportfolios anzulegen. Nach und nach wurde diese Dokumentationsmethode erweitert. Die Kinder werden aktiv in die Gestaltung ihrer "Ordner" einbezogen und haben jederzeit die Möglichkeit,  sie anzuschauen, ohne einen Erwachsenen fragen zu müssen.

 

Jedes Kind hat von Anfang an ein eigenes Portfolio, was es von der Aufnahme über die Eingewöhnungszeit im Kindergarten bis zum Beginn der Schulzeit begleitet. Wie in einem Bilderbuch soll man darin die Entwicklung des Kindes nachvollziehen und erkennen können, wie Stück für Stück neue Anforderungen gemeistert werden.

 

Diese Arbeit erfordert Kontinuität und wir haben festgestellt, dass ein kontinuirlich bearbeitetes, gut gefülltes Portfolio für ein Kind und seine Eltern auch nach Ablauf der Kindergartenzeit noch eine spannende Lektüre ist.

 

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